Abschiedsbrief eines "Wühltischwelpen"

Ich war so süß ... jetzt bin ich tot! Ich war keine zwei Monate alt. Man fand mich schwerkrank. Ich weiß gar nicht, wie ich da so allein gelandet bin. Aber endlich hat man sich um mich gekümmert. Ich hörte Wörter wie "Welpenhandel" und "todkrank". Aber immerhin gab es endlich Menschen, die mich lieb hatten. Eine weiche Decke! Futter! Aber auch einen Pieks in den Arm - denn ich hatte hohes Fieber. Und der Durchfall war so schlimm ... er hat mich regelrecht ausgezehrt. Ganz besorgt haben hier alle geguckt. Parvovirose - was soll das sein? Ich wollte doch nur groß werden und spielen! Alle hier hatten mich so lieb. Aber es war einfach zu viel für meinen Körper. Ich konnte einfach nicht mehr. Jetzt tut mir nichts mehr weh. Bitte vergesst mich nicht ... Wir sind unendlich traurig. Parvovirose rafft immer wieder #Welpen aus dem illegalen Handel dahin. Sie werden "produziert", importiert, hier verkauft und dann bei den neuen Familien todkrank. Die Besitzer*innen schieben sie dann nicht selten ins #Tierheim ab - zu teuer ist die Behandlung. Und man hat sich ja auch noch nicht so stark gebunden ... nicht so schlimm. Die Kleinen kämpfen dann um ihr Leben - oft vergeblich. Auch dieser Schatz hat es nicht geschafft ... wir haben so gehofft und gebangt, alles gegeben. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, was das auch mit uns macht - mit den Tierpfleger*innen, Ärzt*innen und Medizinischen Fachangestellten. Auch unsere Herzen tragen Narben davon. BITTE BITTE BITTE unterstützt nicht den #Welpenhandel. Berlin quillt förmlich über vor Welpen seit #Corona. Gebt Euch nicht ersten Impulsen hin. Schaut genau hin. Adoptiert und rettet. Spielt nicht den Verbrechern in die Hände. Die Leidtragenden haben vier Pfoten und große Augen. Bitte denkt auch an die Kleinen. ? #adoptdontshop #berlin #lockdown #tierheim #rip

WER KENNT MICH?

Diese süße Fellnase saß heute Morgen(01.02.21) bei einer Tierfreundin in Deensen auf der Terrasse. Sie scheint am Hals verletzt zu sein,  lies aber leider niemanden näher ran sondern lief sofort weg. Wenn jemand weiss wohin die Katze/Kater gehört oder ob sie vermisst wird, kann sich gerne unter 0176/43 25 93 99 an den TSV wenden. 

****KANINCHEN AUSGESETZT ****

 
Dieses süße Kaninchen wurde am 11.07.2020 gegen 15.00 Uhr in Heinade in einem Graben gefunden. Vermutlich wurde das Tier ausgesetzt. Unter dem Bauch sind dicke Stellen (Tumore?). Die Finderin hat das Tier einstweilen bei sich aufgenommen und wird es der Tierärztin vorstellen.
Auf dem Karton, in dem das Kaninchen aufgefunden wurde, ist eine Adresse aus Stadtoldendorf aufgedruckt. Wenn jemand etwas gesehen hat oder das Kaninchen erkennt, melden Sie sich bitte bei Frau Manuela Kühne.
Laut § 3 des Tierschutzgesetzes ist das Aussetzen von Tieren verboten und kann sogar den Straftatbestand der Tierquälerei nach § 17 des Gesetzes erfüllen. Dies kann mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden.

STADTOLDENDORF

Jeden 1. Montag im Monat von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Futterausgabe und Beratung!

Stadtoldendorf, Lennerstraße 11 

Kastration minimiert das Katzenleiden

 

Kampagnenmotiv Katzenkastration
Mit der Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“ macht der Deutsche Tierschutzbund auf die Wichtigkeit der Katzenkastration aufmerksam.

Zum Internationalen Tag der Katze am 8. August appelliert der Deutsche Tierschutzbund an alle Katzenhalter, ihre Tiere mit Freigang kastrieren zu lassen. Nur durch Kastration kann die ständige Vermehrung und das Leid auf der Straße lebender Katzen oder ungewollter Kitten langfristig eingedämmt werden. Mit der Kampagne „Die Straße ist grausam. Kastration harmlos.“ macht der Deutsche Tierschutzbund aktuell auf die Wichtigkeit der Kastration bei Katzen aufmerksam.

„Die uns angeschlossenen Tierheime versorgen immer wieder‚ überzählige‘ Katzen und geraten damit natürlich an die Grenzen ihrer räumlichen und finanziellen Kapazitäten“, berichtet Dr. Moira Gerlach, Fachreferentin für Heimtiere beim Deutschen Tierschutzbund. „Die Ursache sind gleichwohl unkastrierte Kater und Katzen aus Privathaushalten als auch frei lebende Straßenkatzen, die sich unkontrolliert fortpflanzen und so für ständigen Zuwachs sorgen. Zum Tag der Katze wollen wir Katzenbesitzer erinnern, verantwortungsvolle Tierhalter zu sein, und ihre Tiere, egal ob weibliche Katze oder Kater, kastrieren lassen, wenn diese nach Draußen dürfen. Nur so wird ein weiteres Populationswachstum verhindert und das Leid der Straßenkatzen minimiert.“

Neben der Kastration sollten Katzenbesitzer ihre Tiere zur Identifizierung zudem beim Tierarzt mit einem Transponder mit Mikrochip kennzeichnen lassen und anschließend bei FINDEFIX, dem Haustierregister des Deutschen Tierschutzbundes, registrieren.

Straßenkatzen brauchen Hilfe

Weibliche Katzen werden mehrfach im Jahr, vornehmlich in der Zeit zwischen April und September, rollig. Kommt es während dieser Phase zur Paarung, so bringt die Katze nach 63 bis 66 Tagen  durchschnittlich vier bis sechs Junge zur Welt. Auch wenn die Überlebenschancen der Jungtiere bei frei lebenden Straßenkatzen gering sind, haben die Tiere so enorm viele Nachkommen: geschätzte zwei Millionen Straßenkatzen gibt es bundesweit. Als domestizierte Haustiere sind sie auf menschliche Zuwendung angewiesen. Viele der Straßenkatzen leiden unter Krankheiten, Parasiten sowie Mangel- oder Unterernährung. Die Kastration – ein Routineeingriff – ist eine nachhaltige und tierschutzgerechte Methode, um ihre Zahl in den Griff zu bekommen und das Leid zu minimieren. Viele der Tierschutzvereine im Deutschen Tierschutzbund versorgen die Tiere an Futterstellen und können sie dort auch einfangen, kastrieren lassen und nach einer Erholungszeit in ihrem Revier wieder freilassen. Die Tiere werden außerdem gekennzeichnet und registriert.

Quelle: Deutscher Tierschutzbund (Homepage)

Mit Online Einkäufen den TSV Stadtoldendorf/Eschershausen e.V ohne Mehrkosten unterstützen. Wie es funktioniert wird in dem Video erklärt.

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Leinenpflicht

Vom 1. April bis 31. Juli gilt im Wald und am Waldrand in vielen Regionen Deutschlands Leinenpflicht. Die Wildtiere profitieren, wenn sich alle daran halten.

"Danke, dass du deinen Hund vom 1. April bis 31. Juli an der Leine führst. So haben andere Wildtierbabys und ich gute Chancen, sicher aufzuwachsen."

 

Quelle Bild und Text...

Katzen und ihre rasante Vermehrung

 Katzen sind einfach tolle Tiere... - damit sie uns nicht über den Kopf wachsen, ist die Kastration von Freigängern ein Muss.

Wie genau das bei den Katzen mit der Fortpflanzung klappt, hat der Fernsehsender arte in einem

 

Video

wunderbar erklärt...

 

Neueröffnung im April!
Wir eröffnen unsere Hundevilla im April und nehmen jetzt schon Reservierungen entgegen.
Maximal 4-5 Hunde - niemand wird weggesperrt. Alle leben mit uns in der Familie.
Mit Struktur - Unterhaltungsprogramm - Förderung und ganz viel Herz ❤️
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Bei uns darf der Hund noch Hund sein!
Nähere Infos gibt es bald an dieser Stelle oder ruft doch einfach an
Email: info@hunde-freude.de
Tel: 0151 70033751

 

 

 

 

Sie erreichen uns unter:

 

Christa Borchert

(1. Vorsitzende)

0176-43 25 93 99

 

Öffnungszeiten:

Montag - Freitag      

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